KätheOnTour

100 % pure Australia

 
08Januar
2014

08.01. Agnes Water (Town of 1770)

In 1770s wird ein zweitaegiger Zwischenstopp eingelegt. Nach fast 12 Stunden Busfahrt goennen wir uns eine Rast hier, bevors runter nach Rainbow Beach geht.

In einem richtig gemuetlichen etwas buddhistisch angehauchtem Hostel haben wir zwei sehr entspannte Tage. Wir sind immer noch gemeinsam mit unserer lieben oestereicherin Anna on Tour. Danach trennen wir uns erstmal wieder, doch so wies aussieht koennte es nochmal ein Zusammentreffen geben :)

Grosses Highlight dieses Stopps ist unsere Verwandlung.

Ja um ehrlich zu sein werden wir mit ziehmlich grosser Sicherheit bei unserer Ankunft zurueck in Deutschland in eure ziehmlich verblueffte Gesichter schauen. Wir haben das brave Schuelerleben sowas von satt gehabt und haben nicht umsonst dem heimischen Nest fuer einige Zeit den Ruecken zugewandt.

Brave, regelgetreue und dem System verfallene Fressen finde ich zum Kotzen. Fuck off!!

Jetzt ist die Zeit auszuflippen, Grenzen und Konventionen hinter sich zu lassen. Die Sau will raus!!

Trotz krasser neuer bikie laws in Queensland kann ich ueber mich selbst jetzt sagen: Ich bin konvertiert!

Your Badass Bikie, Kate

(Damit der Schreck in zwei Monaten nicht ganz so gross ist - seht einfach selbst...)

  !! LIVE TO RIDE !!

05Januar
2014

04.01. Whitesunday Islands Segeltour

Heute ist der Tag an dem wir das Segelboot "New Horizons" entern. Bei deutlich ueber 30 Grad machen wir uns in der sengenden Mittagssonne mit Einkaufsbeuteln bepackt in Richtung Hafen (Rucksaecke sind naemlich nicht erlaubt, angeblich um "Sandraub" vorzubeugen...)

Als dann alle "on board" gegangen sind befinden sich 32 erkundungswuetige Traveller (alle im Alter von 18-29 Jahren) und 4 Crewmember auf dem Schiff (Kapitaen, Koch, Skipper und Tauchlehrer).

Dann geht es los - die naechsten zwei Tage und Naechte duerft ihr mich auch Jack Sparrow nennen, denn das Meer ist jetzt mein Zuhause.

Eine grobe Kurzzusammenfassung dieser Zeit koennte wie folgt aussehen:

- Eine super junge, witzige und peppige Crew sorgt fuer die richtige Grundstimmung

- phantastische Leute im Allgemeien - schon wieder haben wir Glueck und sind ein bunt zusammen gewuerfelter Haufen, der sich ganz wunderbar praechtig versteht

- Sonnenauf- und Sonnenuntergaenge vom Schiff aus bewundern

Sunset

sunrise

- Schnorcheln, Schnorcheln, Schnorcheln - jedes Mal, sobald wir ankern, geht es auf in die Fluten (einen wunderschoenen Teil des Great Barrier Reefs haben wir dort gesehen - ehrlich gesagt noch etwas bunter, als den Teil, den wir von Cairns aus erkundet haben; dieses Mal sind sogar Haie auf der Entdeckungsliste abzuhaken und richtig besonders happy bin ich ueber den angeblich sehr seltenen Fund - einen Octopus)   

- Zauberhaft koestliches Essen geniessen (noch nicht mal Abspuehlen mussten wir)

- Schlummern in winzigen, stickigen Kojen im schwankenden Schiffsbauch

* Good night *

- die volle Kontrolle als Kapitaenin uebernehmen und den Mehrmaster durch den Ozean steuern

Schiff Ahoi!

- Naechtliche Stunden auf dem Deck mit herrlicher Musik spielend, singend, tanzend und mit guten Gespraechen herumgebracht (auch an koestlichem kalten Bier hats uns nicht gemangelt - paradiesisch...)

- und natuerlich jede Menge SPASS!! In den Ankerstunden haben wir nicht nur die Moeglichkeit die ganze Zeit zu Schnorcheln, sondern wir haben eine riiiesige Freude daran auf den Stand up paddle bords durchs Meer zu cruisen, auf dem Sprungbrett denken wir uns allerlei Quatsch aus und von der aufblasbaren Rutsche, die ganz oben vom Schiffsdach aus fuer uns aufgebaut wird (ca. 7 Meter hoch), bin ich sowieso nicht mehr runter zu bekommen :)

Yiiihaaaa!

- HIGHLIGHT! Delfine aus zwei Meter Entfernung beim naechtlichen Jagen beobachten :):)

- HIGHLIGHT! White Haven Beach! Ein Paradies auf Erden! Das drittmeisst fotografierte Motiv weltweit liegt nach einer kleinen Wanderung durch den Wald des Whitsunday Islands National Parks ploetzlich vor uns, als wir ueber eine Huegelkuppe biegen. Der Anblick ist einfach nur athemberaubend! Stundenlang tollen wir durch glasklares Wasser und ueber den Strand mit dem weissesten und feinsten Sand der Welt. (Der Sand ist so fein, dass wir uns damit nicht nur am ganzen Koerper peelen, sondern uns sogar die Zaehne damit polieren)

Ehrlich gesagt kann ich gar nicht viel mehr darueber schreiben, denn Worte sind etwas unausreichend - eine Reise an diesen zauberhaften Ort lohnt sich allemal und fuers Erste koennt ihr ja einfach mal nur die Bilder in aller Ruhe auf euch wirken lassen :)

HAKUNA MATATA ! (Es gibt keine Schwierigkeiten (Swahili))



02Januar
2014

02.12. Airlie Beach

Von Magnetic Island gehts in exact verdoppelter Kraft weiter - Anna (eine super liebe Oesterreicherin, die wir hier kennen und lieben gelernt haben) und George (Phantastisch lieber Mitbewohner, der aus Neuseeland kommt, aber schon seit Ewigkeiten in Australien lebt) begleiten uns ins naechste Staedtchen.

In Airlie Beach verbringen wir zwei Naechte bevors aufs Boetchen geht und eine im Anschluss. Und schon wieder lassen wirs uns einfach so richtig gut gehen - es gibt eine kleine beschauliche Shoppigtour (es gibt ungefaehr fuenf nenneswerte Laedchen) und viiiele Stunden in der Lagune. Und des Nachts wollen selbstverstaendlich all die netten Bars ausgekundschaftet werden oder wir verbringen die Zeit auf dem hosteleigenen Balkon und starten, aufgemuntert durch den sich immer wieder bewaehrenden australischen Billigwein "Goon" , den man im vier Liter Pappkarton kauft, eine, zugegebener Maßen im Nachhinein betrachtet minimal gefaehrliche, "Wie-ich-eine-Palme-hochkommen-kann-Trainingseinheit" an einer, sich dafuer aeusserst gut anbietenden, fuenf Meter Saeule. 

Ein Highlight ist dann auch noch eine echte Didgeridoo-Stunde, an der wir, in einer ueberschaubaren kleinen Fuenfergruppe, teilnehmen. Wir versuchen uns an den 4 der 5 Basistechniken und es ist ein koestlich witziges rumgepuste und getroete. Das ist wirklich gar nicht so einfach! Ich beschliesse nach der Stunde, dass eine echte Australierin definitiv dieses Instrument beherrschen sollte und nehme mir vor ganz fleissig weiter zu trainieren... Also wird der ein oder andere Groschen zusammen gekratzt und ich suche mir einen von Termiten ausgehoehlten australischen Hartholzast aus und entscheide mich fuer eine Reihe von Zeichen der Eingeborenenkunst, deren Bedeutungen etwas ueber mich und meine Lebensgeschichte erzaehlen. Jetzt muss ich nur noch ein Weilchen warten, bis der "aboriginal" Mann "Winjella Dada" genug Zeit findet es fuer mich zu bemahlen. Ich kann es kaum erwarten dieses fuer mich sehr viel bedeutende Kunstwerk in den Haenden zu halten und mir beim Ueben den Mund zu zerflettern.

Am letzten Abend (Nach der Segeltour) gibt es dann noch eine "After-Bootstrip-Party" mit gratis Pizza - es ist ein richtig schoener Abschluss :) Aber schon wieder heisst das automatisch: verabschieden von der naechsten super netten liebgewonnenen Maeute.

(Die richtige Whitesunday Islands Story folgt im naechsten Blogeintrag...)

29Dezember
2013

29.12. Magnetic Island/ New Year

Am 29.12 fahren wir nach Townsville. Von dort aus nehmen wir die Faehre auf das Inselchen "Magnetic Island".

Wir planen Silvester hier zu verbringen und haben daher vor vier Nachte auf der Insel zu bleiben. Das Hostel, in das wir gehen (X Base), ist weltbekannt fuer seine Fullmoon Beach Parties und am 31. soll hier eine eben dieser epischen Festlichkeiten starten - wir sind gespannt :)

Das Zimmer das wir bekommen ist wahrscheinlich das Einzige das niemand sonst haben wollte. Die Anlage ist voller kleiner niedlicher Holzspitzhuetten, die am Meer entlang verlaufen. Unsere Bleibe ist so eine Art Baucontainer direkt zwischen Bar und Maennertoilette - Tauschen laesst sich nicht machen, aber wir haben super nette Mitbewohner (sie kommen aus England, Australien, Neuseeland, Oesterreich und natuerlich Deutschland), mit denen wir eigentlich die ganze Zeit dort verbringen und die uns sozusagen fuer alles entschaedigen :)

Stingernetze bieten die Moeglichkeit ohne Schutzanzug ein wenig im Meer im Quadrat zu schwimmen. (Horseshoebay))

Die ersten zwei Tage haben wir Entspannt am Strand, im Pool oder mit Schnorcheln verbracht - so laesst sichs dann doch irgendwie ganz gut auskommen :) Immer und immer versuche ich mir ganz bewusst wieder ins Gewissen zu Rufen, welchen Traum ich hier grade erleben darf.

Ganz nebenbei verwandelt sich das Hostel ganz langsam in eine Feieroase - Am 31. haengen ueberall Lampions, Licherketten sind um die Palmen gewickelt, Licht und Dampfinstallation ist aufgebaut und es gibt zwei Buehnen und sechs Bars -> vielversprechend :)                                                                                                           Mit den Maedels aus meinem Zimmer starte ich dann erstmal eine drei stuendige Fertigmachsession (schrecklich ungewohnt, wenn man vier Monate lang "gefarmt" hat :D) Die Partynacht selbst ist dann tatsaechlich ein richtiges Highlight. Es sind leider weniger Leute gekommen, als die Veranstalter erwartet hatten, trotzdem waren es sehr viele feierwuetige Gaeste, gute Stimmung, die richtige Musik und eine unbezahlbar schoene Aussicht so direkt neben dem Meer:)

Partyyyy

Alles in allem hat es sich sehr gelohnt - hier hat sichs phantastisch rueber rutschen lassen :)

Das war die geniale Aussicht :)

Hoffentich hattet auch ihr alle einen richtig guten Start ins 2014er Jahr!

Happy New Year 2014 to you all from Down Under !!

-> Vielen Dank fuer all eure Nachrichten und Mails! (Leider ist unser Reiseplan so unheimlich straff getacktet - Entschuldigung, dass ich nicht wirklich antworte. - Aber sicherlich versteht ihr das ein bisschen - und jetzt dauerts ja auch nicht mehr so lange und dann bin ich wieder unter euch :D Aber ihr glaubt nicht, wie sehr ich mich freue was von euch zu hoeren. Danke!) Caro, dein Brief ist natuerlich mal wieder das Highlight schlechthin gewesen und an meine lieben Klebers - Mit diesem Batzen Glueck, den ihr mir da habt zukommen lassen, kann absolut nix mehr schief gehen dieses Jahr und herrlich gelacht hab ich dadurch zum Jahresstart auch gleich mal:) Vielen Dank euch!

28Dezember
2013

28.12. Mission Beach/ Skydive

Heute morgen sind wir dann doch tatsachlich in den Bus gesprungen und Richtung Mission Beach geduest - trotz einiger Komplikationen. -> Am Abend zuvor hat uns Anthia zur Bushaltestelle gebracht und nachdem wir dort 4! Stunden gewartet hatten, hat sie uns wieder eingepackt und wir durften dann eine Nacht in dem Haus verbringen, auf das sie zur Zeit aufpasst. Habe im Kinderbett der 13 jaehrigen Tochter geschlafen und konnte mich vor lauter Kuscheltieren kaum ruehren :D es war herrlich!

Kuscheeelig :):)

Naja das Uebel war nur, dass Nico am naechsten Morgen seinen Fallschirmsprung haette haben sollen und grosse Verschiebungen koennen wir uns nicht wirklich leisten, weil ja eine Reihe weiterer Trips immer gleich danach wartet. Unerwartet unkomplitziert haben wir aber einen anderen Bus am naechsten Tag bekommen und Nic konnte gleich am darauf folgenden Tag noch einen Platz im Flugzeug der Lebensmueden ergattern. - PUH!

Das Hostel in Mission Beach war ein wahres Highlight - unheimlich ruhig, familiaer, gut ausgestattet, freundlich und sauber (kein so krasser Abstieg nach Anthias Traumherberge - ein sanfter Start zurueck in der Backpackerrealitaet :D...) Noch am selben Nachmittag bietet das Hostel eine Wallaby- und Cassowarrytour an. Die Riesenvoegel kriegen wir leider nicht zu Gesicht, aber die niedlichen Huepfer verstecken sich wenigstens so gar nicht von uns - koennen sie in aller Ruhe beobachten :)

Es sind Massen on Tour gewesen...

Wohnen mit einem Paerchen aus Israel zusammen und verstehen uns unheimlich gut mit ihnen. Es ist so eine ueberwaeltigende Fuelle an lieben und interessanten Menschen, die man auf dem Weg so kennenlernt. Man freundet sich an, dann dauert es aber nicht lange und schon muss man sich wieder trennen und man dreht sich um, geht zum Beispiel zum Bus und stuerzt in die naechste Begegnung. Obwohl ich das staendige 'Tschuess-sagen' nicht ausstehen kann und mir einige Menschen in so kurzer Zeit sehr ans Herz wachsen, sodass es wahnsinnig schade ist, nur Bruchteile dieser Person kennengelernt zu haben - trotzedem geniesse ich es aus vollen Zuegen diese ganzen bereichernden Begegnungen auf meiner Reise zu erfahren. - und wer weiss - sicherlich werde ich manche von ihnen bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen haben :) Ein Dach ueberm Kopf ist zum Beispiel in Israel schon mal ergattert.

Lidor und Yana aus Israel <3

Am naechsten Morgen ist es dann so weit - Nico will sich todesmutig aus einem Flugzeug stuerzen. Nach der Anmeldungsprozedur heisst es erstmal ewig warten - aber in diesen Stunden bin ich dennoch koestlich unterhalten, denn Nic zu beobachten ist eine herrliche Show (er leidet! - Zwischen auf die Toilette rennen und Fingernaegel kauen starrt er einfach mit grossen Augen in die Ferne oder gruebelt mit offenem Mund vor sich hin). Doch dann ist es soweit, er laesst sich bewundernswerter Weise all das Equipement anschnallen und steigt tatsaechlich in den Bus, der ihn zum Flughafen bringt. Nach etwa einer Stunde duese ich mit der Kamera ans Meer und beobachte, wie er breit grinsend und adrenalingeladen auf dem Stand aufsetzt:) Wunderbar, dass alles gut geklappt hat - Das Strahlen bis zu den Ohrlaeppchen wird Nic den ganzen Tag nicht mehr los :)

24Dezember
2013

24.12. *M*E*R*R*Y* *C*H*R*I*S*T*M*A*S*

Dieser Eintrag ist fuer meine ruehrend liebe Familie, meine unverzichtbaren Freunde und all die anderen, die mich nicht nur hier auf meiner Reise, sondern auch zuhause zuverlaessig begleiten.

Von ganzem Herzen wuensche ich euch, aus weitester Ferne, ein wunderschoenes Weihnachtsfest! Merry Christmas! :)

Naechstes Jahr bin ich dann wieder ganz nah dabei, aber dafuer gibts dieses Jahr tropische Gruesse an euch alle. Macht euch ein paar ruhige, stressfreie Tage und vor allem - lasst euch von den ganzen Leckereien verfuehren :)

Es ist ein unglaubliches Geschenk, dass ihr alle so hinter mir steht und mich auf meiner Reise so fleissig begleitet! Ich bin euch unheimlich dankbar dafuer! DANKE <3 

FROHE UND GESEGNETE WEIHNACHTEN

an jeden einzelnen von euch! (Irgendwie feier ich im Herzen dann doch mit euch allen, als waer ich ganz in der Naehe.)

(P.s: Es gibt uebrigens auch noch ein paar neue Fotos im Dulacca- und im Vipassana-Bericht)

  Froehliche, besinnliche und gesegnete Weihnachten!

18Dezember
2013

18.-27.12. Cairns, Cape Tribulation und Great Barrier Reef

Na da melde ich mich doch jetzt endlich auch mal wieder...

Die erste Etappe hoch oben im Norden ist nun schon fast wieder vorbei, es war eine ganz fantastische Zeit und ein genialer Start in unsere Touringphase.

Ich versuche mal wieder nicht allzuviel zu texten, sondern euch in ein paar Bilderchen zu zeigen, was wir so getrieben haben:

Der Flug verlaeuft Problemlos und unser Hostel (Calypso Inn) ist eine richtig huebsche Bleibe. Nach einem Tag auf eigener Faust in Cairns, machen wir uns am 20.12 auf in den noerdoestlichsten Zipfel Australiens. Wir fahren mit einem kleinen Reisebus und einer etwa 10 koepfingen Gruppe nach Cape Tribulation in den Regenwald.

Erster Programmpunkt ist der Daintree River, auf dem wir vom Boot aus versuchen, die groessten und gefaehrlichsten Kokodile der Erde in freier Wildbahn zu entdecken.

Wir haben Erfolg! (trotz nicht ganz guenstiger Jahreszeit, kommt uns tatsaechlich ein fast drei Meter langes Krokodil, dass sich auf der Flussbank aufwaermt, vor die Kameralinse.)

Daintree River    Na, was siehst du hier auf diesem Suchbild?

Danach gehts tiefer in den Regenwald und im Herzen des Daintree National Parks, starten wir auf eine kleine Wanderung durch den Regenwald. Wir lernen wie unglaublich gefaehrlich manche Pflanzen sind - Mit Widerhaken bereit dein Fleisch zu durcshneiden, mit giftigen Nesseln und riesigen Stachelon warten sie nur darauf, dass du sie ausversehen beruehrst. - ganz zu schweigen natuerlich von den Tieren :D - Aber auf einem sichereren Holzsteg besichtigen wir diese wunderschoene faszinierende Natur. Es ist athemberaubend!

 

Im Regenwald wohnen wir dann wieder in einem richtig netten Hostel. Es ist super ruhig hier - ist ja auch nur ganz wenig los. Vor dieser Reise hier hoch wurde uns sehr deutlich abgeraten, denn es ist "wet season" und daher Nebensaison, weil es die ganze Zeit regnet. So aber nicht, waehrend wir hier sind - Nachts regnet es durcfh, doch Tagsueber werden wir vom Glueck verfolgt und die Sonne ist gar nicht zu bremsen :)

Aus unerfindlichen Gruenden hatten Nico und ich uns keine Gedanken darueber gemacht, dass es im Regenwald vielleicht keinen Supermarkt gibt - so teilen wir zwei Aepfel, zwei Bananen und einen kleinen Fertiggkuchen akurat in kleine Stuecke auf und leben davon zwei Tage und Naechte (Zwei nette backbackermaedels schenken uns aus Mitleid noch eine halbe Packung Spaghetti - die Nudeln messen wir erst nach laenge ab und dann wird jede Nudel einzeln gezaehlt und in zwei unterschiedlichen Toepfen gekocht :D unser Futterneid scheint keine Grenzen zu haben :D:D)

Nach der ersten Nacht haben wir einen ganzen tag zur freien Verfuegung, wir entspannen an Pool und Strand und das Beste - wir machen einen knapp zwei Stuendigen Ausritt durch Regenwald und am Meer entlang! (Sogar Nico hat sich dazu hinreissen lassen - er ist in einer achtkoepfigen Truppe der einzige Anfaenger, also beschiesst der Leiter galoppiert wird trotzdem ordentlich - Nach jeder schnelleren Phase drehe ich mich um und tatsaechlich Nico ist immer noch auf seinem Pferd und grinst sogar! :D) Jugendherbergenpool - nicht schlecht, oder? Traumhaft :) Yeah! Das ist Butterflieger :)

 Am dritten Tag klettern wir dann wieder zurueck in den Bus und fahren ueber eine Strasse mit wunderbaren Ausblick uebers Meer wieder zurueck nach Cairns. Auf dem Weg stoppen wir bei einer kleinen Eiscremeherstellung, die koestliches Eis aus Regenwaldfruechten und -pflanzen produziert. ("mmmhh!" - fuer uns gibts heute zum Ausprobieren Mango, Banane, Wattleseed und Soursop)

Der letzte Programmpunkt auf dieser Tour ist ein Stopp in Mossman Gorge. Wir nehmen an einer Fuehrung von einem Eingeborenen teil, der uns von ihrer Waffe, den Bumeraengen, ihrer Koerperbemahlung, Didgeridoos und wichtigen Pflanzen berichtet, die sie zum Beispiel als Waschmittel oder Medizin benutzen. Super interessant.

Im Anschluss durfen wir noch eine Runde in einem (krokodilfreien) Regenwaldfluss schwimmen.

Der darauffolgende Tag in Cairns wird mal wieder zu einem Planungstag erklaert und am Abend haben wir auch wirklich unsere ganze zweite Etappe von Cairns bis hinunter nach Melbourne komplett durchorganisiert. Wir werden uns mit dem Greyhond Bus den Weg die Ostkueste hinab schlaengeln. Alle moegliche Trips und Touren stehen jetzt auch schon fest - was genau ?! - lasst euch ueberraschen... Ich versuche so gut es geht weiter zu berichten :)

 

24. Dezember 2013 - HEILIG ABEND!

>> Heute kommt ein Tag auf dem ich mich einfach nur unfassbar gefreut habe. Es hat 31 heute und wenn ich daran denke, dass heute Weihnachten ist, dann fuehlt sich das ganz seltsam und unreal an. Auch beim Gedanken an meine liebe Family und meine fantastischen Freunde zuhause wird mir ganz komisch. Es ist auf jeden Fall ein Tag mit gemischten Gefuehlen, denn gerade heute zuhause zu sein, waer schon schoen.

Naja aber so wirklich Zeit zum Truebsal blassen ist ja nicht - zum Glueck! Denn heute beschenken Nico und ich uns einfach selbst mit einem riesigen Weihnachtsgeschenk :)

Wir gehen tauchen im GREAT BARRIER REEF :) Und schon wieder sieht es so aus, als wuerde sich einer meiner grossen Traeume erfuellen...

Wettermaessig haben wir schon wieder das grosse Los gezogen - es sei wohl seit zwei Wochen der beste Tag zum tauchen - die Sonne lacht und es ist windstill, sodass nicht so viel unter Wasser aufgewirbelt wird. Frueh am Morgen fahren wir auf der "Ocean Freedom" eine Stunde hinaus zum Riff und dann geht irgendwie alles ganz schnell. Nach einer Einweisung und Quiz auf dem Boot werden alle Taucher mit Equipement ausgestattet. Ich bin schrecklich aufgeregt!!! (In diesem Meer gibt es alles! Von Schlangen ueber toedlichen Quallen und Rochen bis hin zu Haien) Aber eine Panikattacke ist ja schliesslich kein Grund um einen Rueckzieher zu machen - ziehmlich schnell werde ich ueber die Bootskante geschubst und an einer Stange unter dem Boot wird dann der Ernstfall geprobt - Atmen unter Wasser, was tun, wenn Wasser in meine Brille lauft und was, wenn mir mein Mundstueck herausfaellt? Und schon schnappt uns eine ganz liebe Tachlehrerin von der Stange weg. Sie klemmt Nico und ich mich, jeden auf einer Seit, unter ihre Achsel und dann gehts auch schon in die Tiefe. Nach Anfaenglichen Problemen mit dem Druckausgleich, komme ich langsam rein und wir gehen am Ende auf 7,5 meter Tiefe hinunter. Ich bin ehrlich gesagt super angespannt, aber es ist sooo fantastisch dort unten :) Das Riff mit den unterschiedlichen Farben und so viele wunderschoene Fische. Nach einer guten Halbe Stunde tauchen wir langsam wieder auf - es war so fantastisch!! (Aber seht auf den Fotos unten selbst...)

Die restliche Zeit auf dem Meer, machen wir zwei Touren auf einem kleineren Boot mit Glasboden und abgesehen von einer Mittagessenspause am koestlichen kalten Buffet, sind wir nur am Schnorcheln. Was fuer eine unfassbare Welt dort unten ist, die uns normalerweise so verborgen bleibt. Total geflasht, uebergluecklich und hundemuede fahren wir am Abend wieder zurueck in den sicheren Hafen.

Aber schaut einfach selbst mal:

Cairns Harbor Da liegt es dann vor uns, das Great Barrier Reef. Ocean Freedom - wir sind ca. 50 Gaeste + Besatzung Glasbottom boat 

(Und hier kommt eine kleine Auswahl der Unterwasserkamerabilder :-) ...)

Stachelrochen Barracuda Nemos :) (Great Barrier Reef Clownfish)

Und hier kommt's - mein groesster Wunsch war es eine Meeresschildkroete zu sehen: ES HAT GEKLAPPT! Was fuer ein unbezahlbares Weihnachtsgeschenk!

Meeresschildkroeteeee !!

 

Am  Abend holt uns Anthia dann vor dem Hostel ab. (Anthia ist die Mitbewohnerin der Tochter eines Freundes der Nixons, bei denen ich gearbeitet hab - ihr seht schon es ging um etliche Ecken, doch am Ende hat es geklappt uns sie hat uns ueber Weinachten eine Bleibe ermoeglicht.)

Anthia wohnt eine halbe Stunde noerdlich von Cairns (Clifton Beach) in einer traumhaften Wohnung! Sie selbst sittet zur Zeit eine andere Wohnung und daher haben Nico und ich fuer die naechsten drei Tage ein riesiges Apartement mit zwei Schlafzimmern und Pool ganz fuer uns allein :) Jackpot!

Anthia ist 22 und arbeitet als so eine Art Vorschullehrerin - sie ist sooo unglaublich nett. Nach der ersten richtig gemuetlichen Nacht holt sie uns am 25. morgens zum Gottestdienst ab - ich geniesse es unheimlich dort. Den rest des Tages verbringen Nic und ich mit unseren Weihnachtsfestvorbereitungen - man koennte auch sagen kochen. Am Abend verdunkeln wir dann das Haus, drehen die Klimaanlage voll winterlich auf, zuenden ueberall Kerzen an, fuellen etwas Zimt und Anis in eine kleine Pfanne zum Duftverstroehmen, lassen eine Playlist mit deutschen Weihnachtsliedern auf youtube traellern und geniessen unser 4 Gaenge Weihnachtsmenu :)

  *Merry Christmas* Als Nachtisch gibts das australische Nationaldessert: Pavlowa

Am 26. kommt Anthia dann vorbei und nachdem wir alle drei gemeinsam Nachtischreste gefruehstueckt haben, brechen wir in ihrem Auto auf in die Tablelands (Ein Hochplateau auf den Bergen, die hinter Cairns die Kueste entlang verlaufen).

Es ist krass zu sehen - Berg auf fahren durch den Regenwald, danach gehts weniger steil durch eine Landschaft, die irgendwie outbackmaessig aussieht und schliesslich sieht es so aus, als seien wir in irland gelandet. Kuehe und grasgruene Wiesen auf sanften Huegeln. :) So lieb, dass sie mit uns diesen Trip macht - wir haben riiieesigen Spass gemeinsam im Auto. Wir besichtigen die Barron Falls (Wasserfaelle), besichtigen die Staedchen Curinda, Mareeba, Atherton, Malanda und Millaa Millaa, stoppen in einer Schokoladenfabrik und machen Eiscafepause und besuchen eine Platypusfarm.

Zurueck in Cairns wird noch ihr Arbeitsplatz besucht und das Haus auf das sie gerade aufpasst - auf meinen Wunsch - denn dort lebt Max (ein Bordercolli :)...)

Zurueck in Clifton Beach kochen wir uns eine leckere Lasagne (Eine Australierin, zwei Deutsche, essen italiensich und trinken mexikanisches Bier - international!), quatschen und spielen die ganze Nacht Karten, bis uns auffaellt, dass es schon 3am ist und Anthia ja morgen frueh um 5.30 aufstehen muss, um arbeiten zu gehen...

Es war ein genialer Tag schon wieder - Anthia zu treffen, was ein unfassbar grosses Geschenk :)

  Barron falls Termitenhuegel Platypusfarm Lasangenacht:)

16Dezember
2013

16.12 - Reunion!

Heute ist es so weit -

Wieder zurueck in Brisbane, hole ich heute Nico vom Bahnhof ab. Nach unserer fast vier monatigen Farmarbeitszeit, waehrend der wir beide uns allein irgendwo rumgetrieben haben, sind wir ab jetzt wieder gemeinsam on Tour - das heisst auf gut deutsch:

Dem Reisen durch den roten Kontinent steht jetzt nix mehr im Wege. All das Geld, das wir verdient haben moechte jetzt selbstverstaendlich wieder hinausgeschleudert werden - ach nein quatsch!! Natuerlich sinnvoll investert werden soll das jetzt...

In Brisbane planen wir unsere naechste Etappe und die lautet: 'Far North' - Mit dem Flugzeug soll hoch nach Cairns gehen und dann bis zum noerdlichsten Zipfel der Ostkueste hoch (Cape Tripulation)

Auf geht's!

> Brisbane by night!

Es wird wirklich Weihnachten langsam - aber dabei trage ich doch um 23 Nachts immer noch Top und kurze Hose ?! Skuril :D

15Dezember
2013

16.12. Vipassana Meditation

G E S C H A F F T !!!

"Geschafft" ist das Wort, das ich gerade so laut heraus schreien moechte, wie ich nur kann. (- ich darf ja jetzt wieder :D...)

Jetzt versuche ich aber mal wenigstens ein klein wenig fuer euch hier aufzuschreiben:

10 Tage in denen ich ganz mir selbst, meinen Gedanken und Gefuehlen ueberlassen wurde, liegen nun hinter mir. - Es war hart. Wirklich.

Vielleicht koennte man sagen, dass die 10 wohl bewegendsten, aufwuehlendsten, niederschmetterndsten und erleuchtendsten Tage meines Lebens jetzt vorrueber sind.

Auf einem Gelaende eingesperrt, das nicht groesser ist, als zwei Fussballfelder, einen straffen Tagesplan von morgens 4 bis abends um halb 10, keine elektronischen Geraete, meditieren, meditieren, meditieren und natuerlich "Noble Silence" - Keinen Kontakt (nicht mit Worten, Gesten oder Blicken). Sowas kann unmoeglich spurlos an einem vorruebergehen.

Ehrlich gesagt: ich habe sehr, und mir faellt kein besseres Wort ein als, "gestruggelt". Es gab mehr als nur einen Tag, an dem ich einfach nur meinen Rucksack aus dem Buero klauen und abbhauen wollte. Umso besser das Gefuehl heute es dann doch wirklich durchgezogen zu haben.

Kurz allgemein - In diesem Kurs wurde die uralte buddhistische Meditationstechnik "Vipassana" gelehrt. Vipassana bedeutet "Die Dinge so sehen, wie sie wirklich sind". Anhand der Beobachtung der Wirklichkeit in deinem eigenen Koerper, sollst du bis auf die Ebene des unbewussten Geistes vordringen koennen. Dort kannst du dann in sehr ausdauerndem Training deinen Geist umkonditionieren, sodass er nicht mehr oder nicht mehr so stark mit Begierde oder Aversion auf all die Situationen reagiert, sodass du ein ausgeglicheneres und gluecklicheres Leben fuehren koennen sollst. Soviel zur Technik ansich, denn es ist unmoeglich genaueres hier aufzuschreiben.

Sehr gerne erzaehl ich euch aber von meinen Erlebnissen, wenn ich wieder da bin oder wir irgendwie anders mal die Gelegenheit haben darueber zu sprechen.

Aber die Frage "Wie ist das so lange still sein zu muessen?" brennt euch vielleicht  noch unter den Fingernaegeln. Die moechte ich hier dann also noch beantworten:Es ist nicht so schwer, wie ich es erwartet hatte. Klar ist es komisch am Anfang, aber weil es alle tun gewoehnt man sich daran. (Und wenn sogar ich das sagen kann, dann muss das ja wohl machbar sein.) Am Ende, wenn du zum ersten Mal deine Stimme wieder hoerst nach einer so langen Zeit, ist es allerdings richtig strange.Super Krass einfach!

Was ich aber viel haerter fand, als das Schweigen, was das Verbot Notizen zu machen. Spaetestens ab Tag 4 drohte mein Kopf zu platzen. An Tag 6 nahm ich dann schliesslich all meinen Mut zusammen und bin zur ober buddhistischen Meditationslehrerin gegangen,um zu fragen, ob ich nicht wenigstens ein paar kleine wenige Sachen aufschreiben duerfe. '!NEIN!" war die klare Antwort -.- man geht, oder zumindest bin ich durch mich durchgestoebert und auf all die weltbewegenden Fragen gestossen, die man sich so stellen kann. Mein ganzes Fundament, alles, worauf ich gebaut hatte, meine ganze Persoenlichkeit ist ins Wanken geraten. (Wer bin ich eigentlich?; Warum bin ich so?; Bin ich wirklich auch tief im Inneren so?; Was glaube ich?; Warum glaube ich das?; Wie moechte ich mein Leben gestalten?; Was kommt nach dem Tod?; Warum lebt man eigentlich - wo ist der Sinn? - und so weiter und so weiter... ) Und in all dem Gedankenwirrwarr bist du komplett isoliert, musst waehrend der Meditation lernen deinen Geist zu kontrollieren und so blieb ich die Naechte wach, um nachzudenken. (Und wer mich kennt, der weiss, dass ich definitiv, vor allem am Abend, kein Gedankenwaelzer bin, also will das schon was heissen. Ich leg mich hin und schlafe.- Dort aber unmoeglich!)

Im Moment kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen es jemanls wieder zu tun, aber diese Zeit hat mich sicherlich unheimlich gepraegt und veraendert. Zurueck im wahren Leben ist es jetzt so wertvoll sich selbst ein ganzes Stueckchen mehr auf der Spur zu sein. Eine unvergessliche Erfahrung fuers Leben definitiv!

BHAVATU SABBA MANGALAM! (altindische Sprache "Pali" und bedeutet: "Moegen alle Lebewesen gluecklich sein")

(na klar war Fotografieren verboten - bin am Ende aber nochmal schnell uebers Gelaende geduest.)

Hier sind vier Zimmer zu sehen - habe im ganz Linken gewohnt. Dieser Berg war wunderschoen im Hintergrund zu sehen. Gefaengnis?! Stacheldraht war komplett aussen herum und das Tor hatte ein Vorhaengeschloss :D Ilenya und ich haben zehn Tage schweigend in einem Raeumchen gewohnt :) Die grosse meditationshalle (13,5 Stunden meditieren am Tag war angesagt!!) Kookaburra Kaengurus zu beobachten war mit Abstand meine Lieblingsbeschaeftigung:)

03Dezember
2013

04.12. Auf ins nächste Abenteuer

So und jetzt bin ichs nochmal - sorry für den Eintrag vorhin (ungedrehte Bilder und viiiele viele Rechtschreibfehler). Das Internetcafe, in dem ich dazu saß, hat so unfassbar früh zu gemacht - also musste es super schnell gehen.

Jetzt aber zum ersten Mal per Handy:
Es gibt da nämlich eine Sache, die ich euch noch erzählen wollte.
Und zwar meine weitere Planung:
Mit Nico werde ich mich vorraussichtlich so am 15. oder 16. in Brisbane wieder treffen.
Und für die nächsten paar Tage hab ich, wie ich finde, aufregendes geplant...
Nachdem mein Traum vom Jilarooleben wahr geworden ist, hab ich mir überlegt, warum nicht ne andere langgehegte Idee auch gleich noch wahr machen?!
Also los gehts nachher um halb zehn ganz allein nach Pomona (140 km nördlich von Brisbane) - meine liebe Kim wird ab dann andere Wege einschlagen.
Naja also auf jeden Fall werde ich dann 10 Tage ins Schweigekloster gegen.
Ja, ihr habt schon richtig gehört - so richtig mit allem drum und dran.
Keine enge oder hautentblößende Kleidung, keinen Schmuck und kein Makeup, keine elektronischen Geräte, kein Sport, kein Lesen, Schreiben oder Malen und natürlich nicht Sprechen.
Ziehl ist es in 10 Tagen eine über 2500 Jahre alte buddhistische Meditationstechnik zu erlernen, die dir helfen soll zur Ruhe zu kommen, indem du lernst Außeneinflüsse mal für eine gewisse Zeit auszublenden und dich dadurch einfach mal ganz auf dich zu konzentrieren.
Da ich immer einen vollen Terminkalender hab und doch eher immer busy und etwas gestresst bin, hoffe ich, dass ich es schaffe dort ein bisschen Disziplin an den Tag zu legen und irgendwas für mich zu erreichen. Aber egal wie dieser Trip für mich letztendlich sein wird - es klingt nach Ruhe, Selbstreflektion, Abenteuer und Grenzerfahrung - das muss ich definitiv erleben:)

Also damit ihr Bescheid wisst:
jetzt tauch ich schon wieder gänzlich ab, aber nach dem buddhistischen Schweigetempelchen, gibts natürlich einen Erfahrungsbericht und dann gegt ja auch die große Reisephase los:) - dranbleiben!
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